Zu den neuen Funktionen zählen die verbesserte Anti-Fingerprinting-Technologie und der Webcam Guard. Diese schützen die Privatsphäre der Anwender und gewährleisten die Sicherheit des Benutzers im Internet

16. April 2019 - Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat eine neue Version des Avast Secure Browsers (Codename Aspen) veröffentlicht. Der Secure Browser bietet den Nutzern noch besseren Schutz beim Surfen im Internet sowie mehr Kontrolle über ihre Privatsphäre, Identität und persönliche Daten. Der neue Webcam Guard ermöglicht beispielsweise die Steuerung des Zugriffs auf die Computerkamera. Die verbesserte Anti-Fingerprinting-Technologie verhindert, dass Webseiten von einem Nutzer während des Surfens Informationen sammeln können. Die zusätzlichen Privatsphäre- und Schutzfunktionen werden bei gleichzeitig hoher Browserleistung und Surfgeschwindigkeit ermöglicht.

„Das Bewusstsein der Verbraucher für Datenschutz und Online-Sicherheit wurde durch die umfangreichen Datenschutzverletzungen in jüngster Vergangenheit geschärft. Allerdings empfinden Anwender es oft als komplex oder zeitaufwendig, herauszufinden, wie sie sich schützen können. In einer kürzlich durchgeführten, weltweiten Umfrage* von Avast unter 8.000 Befragten gaben 67 Prozent davon an, dass sie sich durch Webseiten, die Informationen über ihr Online-Verhalten sammeln, in ihrer Privatsphäre und Sicherheit bedroht fühlen. Mit der neuesten Version von Avast Secure Browser haben wir uns darauf konzentriert, den Online-Schutz der Privatsphäre möglichst einfach zu machen“, erklärt William Drewett, Senior Product Manager für Avast Secure Browser.

Verbessertes Anti-Fingerprinting

Fingerprinting bedeutet, dass Webseiten und Werbenetzwerke Informationen über den Webbrowser und die Systemkonfiguration sammeln, um Personen zu identifizieren und online zu verfolgen. Da Browser-Fingerabdrücke weit mehr Benutzerinformationen als nur die IP umfassen, können sie auch dann erstellt werden, wenn Cookies abgelehnt werden oder der Nutzer ein Virtual Private Network (VPN) einsetzt. Das Anti-Fingerprinting von Avast verwendet neue, smarte Funktionen, um den Nutzer vollständig zu verbergen, ohne die Leistung der besuchten Webseiten zu beeinträchtigen. Für Webseiten und Werbenetzwerke erscheint der Browser dadurch wie Tausende andere Webbrowser und tarnt den Benutzer deutlich effektiver, da er weniger leicht zu identifizieren ist.

Webcam Guard

Webcam Guard gibt den Anwendern die volle Kontrolle darüber, welche Webseiten auf ihre Kamera zugreifen können. Seiten, die die Computerkamera einsetzen wollen, werden automatisch blockiert. Anwender können Einstellungen für bevorzugte Webseiten speichern und den Zugriff temporär erlauben.

Hack-Check für E-Mails

Millionen von gestohlenen E-Mail-Adressen und die dazugehörigen Passwörter werden im Internet gehandelt. Für Verbraucher, die sich fragen, ob ihre Daten von den jüngsten Datendiebstählen betroffen sind, bietet Avast Secure Browser jetzt eine Hack-Check-Funktion. Nutzer erfahren, ob ihre E-Mail-Adressen gefährdet sind. Darüber hinaus gibt es einen detaillierten Bericht über die gestohlenen Zugangsdaten sowie eine Anleitung zum Erstellen eines sicheren, neuen Zufallspassworts.

Secure Browser enthält auch weitere beliebte Funktionen wie Anti-Tracking, wodurch das Datensammeln von Webseiten mit Cookies und anderen Trackern unterbunden wird. Der Bankmodus hindert Cyberkriminelle daran, Benutzereingaben wie Passwörter, Kreditkartennummern und persönliche Daten zu erkennen; Adblock erhöht die Surfgeschwindigkeit und schützt vor bösartigen Anzeigen; Mit dem Extension Guard werden unerwünschte Add-ons oder Plugins blockiert und der Anti-Phishing-Schutz scannt die Webseiten hinter URLs auf unsichere Phishing- oder Malware-Domains.

Avast Secure Browser ist mit Windows 10, 8 und 7 kompatibel und steht ab sofort zum Download bereit: www.avast.com/secure-browser

Hinweise für die Redakteure:
*: Die Umfrage wurden von Censuswide im Auftrag von Avast im Jahr 2018 durchgeführt. Befragt wurden 8.102 Anwender aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA.