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Thema: Interessantes

  1. #721
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    Hammer-Übernahme! Avast kauft CCleaner

    Avast hat Piriform aufgekauft - und damit auch den CCleaner. Der populäre System-Reiniger reiht sich damit in das Software-Angebot von Avast ein, zu dem seit einiger Zeit auch AVG mit seinen Sicherheitslösungen gehört.

    Der CCleaner ist weltweit eines der populärsten Programme und führt auch bei CHIP mit Abstand die Download-Bestenliste an. Und das auch durchaus zurecht, die kostenlose Version des Tuning-Tools entfernt zuverlässig überflüssige Dateien von Ihrem RechnerJetzt die neuesten Schnäppchen bei Saturn entdecken!.

    Nun ist der Entwickler Piriform von Avast aufgekauft worden, wie Avast nun im offiziellen Blog bekannt gab. Damit ist ein weiterer Software-Hersteller von dem tschechischen Unternehmen übernommen worden: Bereits vergangenes Jahr hatte Avast den Konkurrenten AVG geschluckt.

    Die Übernahme ist insofern äußerst spannend, da Avast eigene Tune-Up- und System-Optimierungstools im Sortiment hat. Avast Cleanup etwa, das auch Teil der kompletten SicherheitslösungenJetzt die neuesten Angebote von Kaspersky entdecken! Avast Internet Security oder Avast Free Antivirus ist.

    Was hat Avast mit dem CCleaner vor?
    Laut Blog-Beitrag möchte Avast seine bisheringen Aufräum-Tools, Avast Cleanup und AVG TuneUp, weiter behalten. Der CCleaner scheint also das bisherige Angebot lediglich zu erweitern.
    Wie dies allerdings genau aussehen wird, ist unklar. Bleibt unterm Strich alles so, wie es ist? Wird der CCleaner Bestandteil der Komplettlösungen von Avast respektive AVG? Unwahrscheinlich scheint, dass der CCleaner unter einem anderen Namen weiterlaufen soll - dafür ist das Nutzer-Vertrauen in die "MarkeLogo-Entwicklung für Fotografen" CCleaner viel zu groß. Laut Blog-Beitrag verwenden weltweit 130 Millionen Nutzer den CCleaner, darunter mittlerweile 15 Millionen Android-User.
    Quelle : http://www.chip.de/news/Hammer-Ueber...119062367.html
    Gruß : Tomba

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  2. #722
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    Mozilla installierte heimlich Firefox-Addon von Mr. Robot und sagt sorry

    In der vergangenen Woche hatte Mozilla Grund zur Freude: Binnen einen Monats wurde der neue Firefox 57 Quantum auf über 170 Millionen Geräten installiert, teilte Mozilla stolz mit. Die Freude wird allerdings nun durch negative Publicity getrübt: Bei einer nicht bekannten Anzahl von Firefox-Nutzern installierte nämlich Mozilla in der vergangenen Woche ungefragt ein Werbe-Add-On. Mit dem Add-On "Looking Glass" sollte Werbung für die TV-Serie Mr. Robot gemacht werden. Laut der Beschreibung des Add-Ons entstand dieses in Zusammenarbeit von Mozilla mit den Machern der Serie. "Sind Sie Fan von Mr. Robot? Wenn ja, dann schließen Sie sich der Jagd nach den Antworten an!", heißt es auf der Info-Seite zur Firefox-Erweiterung.

    Wer ist betroffen?
    Die Erweiterung bietet den Zugriff auf ein Browser-Spiel zur TV-Serie. Sie wurde ohne Bestätigung der Nutzer installiert und verblieb inaktiv, bis zur Anmeldung des Spielers beim Browser-Spiel. Betroffen waren auch nur Firefox-Nutzer, die an den Firefox Shield Studies teilnehme, um vorab neue Funktionen und Mozilla-Produkte ausprobieren zu können.

    In Mr. Robot geht es um einen Hacker. Viele der betroffenen Firefox-Nutzer hatten aber keine Ahnung, woher das Add-On kam und dachten, selbst Opfer einer Hacker-Attacke geworden zu sein. Entsprechend sauer fallen die Kommentare der Firefox-Nutzer etwa hier bei Reddit über die Aktion aus. Vor allem auch deshalb, weil Mozilla immer wieder betont, wie sensibel man im Gegensatz zu Google, Microsoft und den anderen großen Unternehmen mit den persönlichen Daten der Nutzer umgehe.

    Nach den aufkeimenden Protesten stoppte Mozilla die Aktion und entschuldigt sich. Das betreffende Add-On "Looking Glass" ist nunmehr nur noch über den Add-On-Marktplatz zur Installation verfügbar. Gegenüber US-Medien erklärte Mozillas Chief Marketing Officer Jascha Kaykas-Wolff, dass die Privatsphäre der Nutzer nicht kompromittiert wurde und durch das Add-On keinerlei Nutzerdaten gesammelt und geteilt wurden. Die Installation des Add-Ons sei geheim gehalten worden, weil man die Zusammenarbeit mit den Mr-Robot-Machern erst zum Ende der aktuellen Staffel publik machen wollte.

    Ein fader Nachgeschmack bleibt. Der Vorfall erinnert auch an den Apple-Faux-Pas im September 2014: Damals wurde auf den iPhones ungefragt ein U2-Album heruntergeladen. Nach den Protesten der Nutzer stellt Apple schließlich eine Möglichkeit zur Verfügung, den Download wieder von den Geräten und aus der ITunes-Bibliothek zu entfernen.
    Quelle : https://www.pcwelt.de/a/mozilla-inst...-sorry,3449135
    Gruß : Tomba

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  3. #723
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    Windows 7: Keine aktuellen Updates ohne Virenscanner

    Wer Windows 7 ohne Antiviren-Software nutzt, muss aufpassen: Legt man nicht selbst Hand an, bleibt der Rechner womöglich von aktuellen Sicherheits-Updates abgeschnitten.

    Inzwischen werden die meisten Windows-Rechner mit Updates von Januar und Februar 2018 versorgt, die unter anderem Patches gegen die hinlänglich bekannten Angriffsszenarien Meltdown und Spectre mitbringen. Bei Windows 7 häufen sich allerdings inzwischen Fälle, in denen das System hartnäckig auf dem Patchlevel von Dezember 2017 stehen bleibt – die Update-Pakete von Januar und Februar 2018 zeigt Windows Update partout nicht an.
    Windows 7: Keine aktuellen Updates ohne Virenscanner
    Einige 2018er-Patches bietet Windows Update nur an, wenn ein Virenwächter installiert ist – oder man einen passenden Wert in der Registry setzt.

    Bei der Installation der Patches könnte ein Virenwächter dazwischengrätschen und ihn als Virus statt als legitimes Update erkennen. Deshalb lädt Windows Update auf allen unterstützten Desktop-Systemen (Windows 7, 8.1 und 10) kumulative Patches ab Januar 2018 nur noch dann, wenn ein bestimmter Registry-Schlüssel gesetzt ist. Den zu setzen ist Aufgabe der Antiviren-Anbieter, die auf diese Weise ausdrücklich die Kompatibilität ihres Produktes bestätigen. Das Gros der Antivirenhersteller hatte das bereits Anfang Januar erledigt; auch Microsoft hatte den fraglichen Registry-Schlüssel direkt mit Updates für den bordeigenen Windows Defender verteilt.

    Links liegen gelassen hat Microsoft allerdings Systeme, auf denen Windows 7 läuft und auf denen der Anwender keinen Virenwächter installiert hat. Auf solchen Systemen läuft zwar auch ein gewisser "Defender", der hat allerdings kaum etwas mit dem Defender zu tun, der in Windows 8.1 und 10 dabei ist: Während letztere vollwertige Antivirenprogramme sind, ist der Defender in Windows 7 nur ein einfacher Schutz gegen Ad- und Spyware. Und obwohl der Hersteller auch diesen regelmäßig mit Definitions-Updates versorgt, denkt ´Microsoft bislang nicht daran, den Registry-Key zu setzen, der Kompatibilität mit aktuellen Windows-Updates meldet.

    Die Folge: Ein Windows 7, auf dem kein Virenwächter installiert ist, bleibt auf dem Patchlevel von Mitte Dezember 2017 stehen – ein absurder Zustand. Um zu prüfen, ob die aktuellen Patches installiert sind, hilft ein Blick in den Update-Verlauf: Ist kein Eintrag namens "2018-01 – Monatliches Sicherheitsqualitätsrollup für Windows 7..." oder neuer auffindbar, fehlen die jüngsten Patches.
    Quelle : https://www.heise.de/ct/artikel/Wind...r-3978274.html
    Gruß : Tomba

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  4. #724
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    Ghostery-Plug-in blendet Werbung ein

    Das beliebte Browser-Plug-in Ghostery soll Nutzer vor Web-Trackern schützen. In der neuesten Version liefert das Plug-in aber zusätzlich Werbung an die Nutzer. Mit dem Update zur Version 8.2 haben die Entwickler eine neue Reward-Funktion in das Tool eingeführt. Die „Rewards“, also Belohnungen, sind im Grunde jedoch Werbung.

    Ghostery gehört seit Februar 2017 der Burda-Tochter Cliqz. Cliqz arbeitet bei dem Reward-System mit der Schwesterfirma My Offrz zusammen. Diese verspricht Unternehmen ein „hypergranulares Targeting“. Werbeangebote werden nicht auf einer Webseite angezeigt, sondern direkt im Browser. Die gezeigten Angebote sollen ein Gewinn für alle Seiten sein.

    Heise hat das System getestet. Beim Surfen auf bestimmten Webseiten, etwa mediamarkt.de, erscheint ein Hinweis im Browser-Fenster: „Neuer Reward entdeckt!“. Über weiterführende Klicks wird der Nutzer nun zu einem Rabatt-Code weitergeleitet. Dieser ist jedoch nicht von Media Markt selbst, sondern für den Mitbewerber Cyberport. Wie Cliqz und My Offrz gehört Cyberport zu Burda.

    Laut offizieller Webseite wird die Werbung über Updates von Ghostery heruntergeladen und auf dem eigenen Rechner lokal gespeichert. Sobald ein „Aktionstrigger“ ausgelöst wird, sieht der Nutzer den Reward. Laut der FAQ muss der Nutzer ein „aktives Interesse an einem Kauf“ zeigen, um die Rewards angezeigt zu bekommen. Weiterhin sollen keine persönlichen Daten an Burda oder deren Partner übertragen werden. Über die Optionen lässt sich die neue Funktion auch komplett deaktivieren. Standardmäßig ist sie allerdings aktiviert.

    Die Ghostery-Entwickler testen das Reward-Programm zunächst nur in Deutschland. Demnächst soll das System auch in die USA ausgeweitet werden. Vorerst möchte Ghostery allerdings noch Feedback und Reaktionen der Nutzer abwarten.
    Quelle : https://www.pcwelt.de/a/ghostery-plu...ng-ein,3451505
    Gruß : Tomba

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  5. #725
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    Schluss mit Krypto-Mining im Browser: Coinhive stellt Betrieb ein

    Der Krypto-Mining-Dienst Coinhive will zum 8. März seinen Betrieb einstellen. Coinhive bietet Webseitenbetreibern die Möglichkeit, über eingebetteten Code die CPU der Webseitenbesucher nach dem Kryptogeld Monero schürfen lassen. Genau das rentiere sich aber nicht mehr, erklärt das Coinhive-Team: Der Monero-Preis sei innerhalb eines Jahres um 85 Prozent eingebrochen, auch sei man nach Protokoll-Änderungen der Kryptowährung von einem Absturz der Hashing-Leistung betroffen. Zudem sei noch ein weiteres Protokoll-Update für Monero am 9. März angesetzt. Daher habe man sich entschieden, den Mining-Betrieb einzustellen.

    Wer Coinhives Dienste genutzt hat, kann noch bis zum 30. April auf das Dashboard zugreifen und Auszahlungen anstoßen, heißt es in einem Blogbeitrag der Entwickler. Allerdings müssten die Beträge über der Mindestschwelle für Auszahlungen liegen. Coinhive ging im September 2017 mit seinem Mining-Script an den Start und verdiente damit Geld, 30 Prozent der gemeinsamen Mining-Erlöse einzustreichen. Offiziell sollte das eine Alternative zur Bannerwerbung sein, mit der Website-Betreiber meist ihre Angebote monetarisieren.

    Eine Epidemie namens Cryptojacking
    Stattdessen entwickelte sich das Cryptojacking genannte heimliche Anzapfen der Nutzer-CPU per Coinhive-Skript zur Online-Plage. So modifizierten etwa Kriminelle den Javascript-Code und platzierten ihn auf fremden Webseiten, in gekaperten Cloud-Umgebungen und Online-Werbung oder veröffentlichen Wordpress- und Browser-Extensions mit (versteckten) Mining-Funktionen. Nachahmer des Coinhive-Prinzips, Miningpool für mehr oder minder freiwillige Schürfer zu werden, fanden sich ebenfalls.
    Quelle : https://www.heise.de/newsticker/meld...n-4322936.html
    Gruß : Tomba

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  6. #726
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    Windows 10: Performance-Frust statt -Lust nach Retpoline-Patch gegen Spectre V2

    Das letzte Woche für Windows 10 1809 erschienene kumulative Update mit Retpoline-Schutz gegen Spectre V2 beschert vor allem Gamern massive Performance-Verluste.

    Kurz nach Veröffentlichung des Updates KB4482887 für Windows 10 1809 am 01.03.2019 haben Windows-Nutzer in verschiedenen Foren von Leistungseinbrüchen auf ihren Systemen berichtet. Das Update umfasste neben vielen Bug-Fixes auch die Retpoline-Schutztechnik gegen Spectre V2 unter Windows 10 V1809. Es handelt sich dabei um einen Backport dieser Technik, die Microsoft seit einiger Zeit in der noch in der Entwicklung befindlichen Windows 10 19H1 testet.

    Der Verteilung des Updates an Windows-10-1809 Systeme waren Tests mit Windows Insidern im Release Preview Ring vorausgegangen.

    Plötzliche Leistungsverluste bei Systemen bestätigt
    In einer nun vorgenommenen Ergänzung der Release-Notes zu KB 482887 hat Microsoft die Leistungseinbußen bestätigt. "After installing KB4482887, users may notice graphics and mouse performance degradation with desktop gaming when playing certain games (eg: Destiny 2)", heißt es dort.

    Manche Benutzer könnten laut Microsoft im Bereich Grafik und Mausbedienung Leistungseinbußen (zum Beispiel in Gestalt von Frame-Drops) bei einigen Spielen feststellen. Allerdings meldeten einige Nutzer solche Leistungseinbußen auch außerhalb des Gaming-Bereichs etwa in Gestalt eines langsamen Systemstarts oder eines "zähen" Desktops. Die Microsoft-Entwickler untersuchen das Phänomen zur Zeit.

    Workaround: Ignorieren und Deinstallieren
    Zusätzlich weist Microsoft in den Release-Notes darauf hin, dass es bei der Installation und Deinstallation bestimmter msi- und msp-Dateien zu einem “Error 1309” kommen kann. Diesen Fehler sollen die Benutzer laut Microsoft einfach ignorieren.

    Der vorläufige Ratschlag Microsofts zur Lösung des Leistungsproblems ist ebenfalls ziemlich profan: Es wird empfohlen, das Update zu deinstallieren, sofern es Probleme verursacht. Darüber hinaus versprach das Unternehmen aber auch einen Fix für das Problem der Leistungseinbußen bei Update KB4482887 zu einem der nächsten Patchdays.

    Bleibt für Windows 10 Home-Benutzer nur zu hoffen, dass Microsoft die Verteilung des Updates KB4482887 zuverlässig gestoppt hat. Andernfalls würde es nach der Deinstallation bei der nächsten Suche nach Updates erneut installiert - es sei denn, der Nutzer weiß, wie sich das Update mittels des Microsoft Tools ausblenden lässt.

    Retpoline ist wohl nicht schuld
    Einige Benutzer äußerten schnell den Verdacht, dass die Leistungseinbußen auf die im Windows-Kernel neu eingeführte Retpoline-Technik zurückgehen könnten. Allerdings fehlt die Basis für eine solche Schlussfolgerung. Denn die Retpoline-Technik hat ja gerade den Vorteil, dass sie die Leistungseinbußen, die durch entsprechende Microcode-Updates verursacht werden, vermeidet. Zudem kommt die Technik laut Release-Notes nur bei bestimmten CPUs zur Anwendung.

    Das gewichtigste Argument gegen die ‘Retpoline ist Schuld’-Theorie: Die Retpoline-Technik ist bisher im Windows 10 V1809-Client nicht aktiviert – Microsoft will diese in den kommenden Monaten schrittweise für geeignete Maschinen freigegeben. Bis dahin müssen Windows 10 V1809-Besitzer die Retpoline-Technik manuell aktivieren.

    Inzwischen hat ein Microsoft-Mitarbeiter mit Namen srepak in diesem Reddit-Thread bestätigt, dass die Leistungseinbußen wohl nichts mit Retpoline zu tun haben.

    Kommt ein Fix zum nächsten Patchday?
    Aktuell testet Microsoft bereits mit Insidern ein neues kumulatives Update KB4492978 für Windows 10 Oktober 2018 Update (Version 1809) im Release Preview-Ring. Da das Unternehmen einen baldigen Fix versprochen hat, ist die Chance hoch, dass dies bereits am kommenden Dienstag, den 12. März 2019, der Fall sein wird.

    Bleibt nur zu hoffen, dass es diesmal kein an Insidern getestetes "Bananen-Update" wird, welches ein Problem behebt, aber weitere Folgeprobleme verursacht.
    Quelle : https://www.heise.de/newsticker/meld...t-4329422.html
    Gruß : Tomba

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  7. #727
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    Urheberrechts-Protest: Deutsche Wikipedia wird 21. März abgeschaltet

    In der Debatte um die geplante EU-Urheberrechtsreform will die deutschsprachige Wikipedia am 21. März ein Zeichen setzen: An diesem Tag bleibt die Seite für 24 Stunden nicht zugänglich, man wird nur eine schwarze Seite und eine Protest-Erklärung zu sehen bekommen.

    Das hat man nun nach einer Diskussion unter den Autoren und Unterstützern der deutschsprachige Wikipedia beschlossen. Am Donnerstag, den 21. März wird der Protest gegen die EU-Urheberrechtsreform, zu der die sogenannten Upload-Filter (Artikel 13) und ein strenges Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Artikel 11) zählen, dann umgesetzt.

    Das Echo auf die Aktion dürfte groß ausfallen
    Da Wikipedia einen hohen Bekanntheitsgrad hat, dürfte das Echo entsprechend groß ausfallen. Schon vor kurzem sorgten Demonstrationen gegen den Artikel 13 für Schlagzeilen, sodass das Thema jetzt wieder stärker diskutiert wird.

    Man hat sich bei Wikipedia nun dazu entschieden, folgenden Beitrag auf der Seite anzuzeigen, er wird noch mit den entsprechenden Daten ergänzt:

    "Liebe Besucherin, lieber Besucher,

    warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorenschaft der Wikipedia protestiert gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die am xx.xx.xxxx² vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden soll.

    Die geplante Reform könnte dazu führen, dass das freie Internet erheblich eingeschränkt wird. Selbst kleinste Unternehmen müssten fehleranfällige und technisch unausgereifte Upload-Filter für sämtliche ihrer Inhalte einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverleger einzuhalten (Artikel 11). Dies könnte die Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit deutlich beeinträchtigen.

    Gegen die Reform protestieren auch rund fünf Millionen Menschen in einer Petition, 145 Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisationen, Wirtschafts- und IT-Verbände (darunter Bitkom, der deutsche Start-Up-Verband oder der Chaos-Computer-Club), Internet-Pioniere wie Tim Berners-Lee, Journalistenverbände sowie auch Kreativschaffende.

    Wir bitten Sie deshalb darum ...

    ... die Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu kontaktieren und sie über Ihre Haltung zur geplanten Reform zu informieren (Info).

    ... an den Demonstrationen teilzunehmen, die am 23. März 2019 in ganz Europa stattfinden (Info).

    ... Ihr demokratisches Recht wahrzunehmen und am 26. Mai 2019 an der Wahl des EU-Parlaments teilzunehmen (Info).

    Danke."
    Quelle : https://winfuture.de/news,107779.html
    Gruß : Tomba

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  8. #728
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    Windows 7 Support-Ende: Microsoft startet Popup-Hinweise ab April 2019

    Im Januar 2020 gibt es das letzte Mal Updates für Windows 7. Wer die Windows-Version dann noch weiter nutzen möchte, der muss für zukünftige Updates tief in die Tasche greifen oder ein unsicheres System riskieren. Da beide Optionen nicht besonders verlockend sind, möchte Microsoft bestehende Windows 7-Nutzer durch Popups auf das anstehende Support-Ende hinweisen.

    Nicht alle Windows-Nutzer verfolgen die aktuellen Technik-Nachrichten und so kann es gut sein, dass es noch viele Menschen gibt, die auf Windows 7 unterwegs sind und das anstehende Support-Ende Anfang 2020 nicht im Blick haben. Auch nach 10 Jahren erfreut sich Windows 7 großer Beliebtheit, Statistiken zufolge liegt der Marktanteil noch bei rund 40 Prozent. Darüber scheint sich auch Microsoft Sorgen zu machen und hat angekündigt, ab April 2019 auf Windows 7-Desktops Popups einzublenden, die auf das anstehende Support-Ende hinweisen. Auf die Nerven gehen will man den Nutzern damit dieses Mal allerdings nicht.

    Windows 7 Support-Ende: Dezenter Hinweis, kein Nerv-Popup
    Wir erinnern uns alle noch zu gut, als Microsoft sein kostenloses Umstiegsprogramm auf Windows promoten wollte, ging das ebenfalls über Popups. Doch die GWX (Get Windows 10) Aufforderung nervte Nutzer von Windows 7 und 8.1 mit Werbung für Windows 10. Richtig abstellen konnte man die Hinweise auch nicht so einfach und hatte man es trotzdem geschafft, kamen nach Updates die Popus gerne wieder auf den Screen. Das rief spezielle Tools wie GWX Stopper oder GWX Control Panel auf den Plan, um die Nerv-Meldungen abzustellen. Diesmal soll aber alles anders sein, verspricht Microsoft.

    Ab April 2019 soll es unter Windows 7 eine Benachrichtigung geben, dass der Support Anfang 2020 ausläuft. Nerven soll das aber nicht, Microsoft spricht davon, dass es eine handvoll Hinweise geben soll, was auf eine monatliche Erinnerung hinauslaufen könnte. Will man diese nicht sehen, soll man eine klar sichtbare Option anklicken können, um die Popups abzustellen. Klickt man aber stattdessen auf "Learn more", kriegt man die Vorzüge von Windows 10 sowie aktuelle Hardware-Angebote angezeigt. Nutzer werden dabei wahrscheinlich einfach auf microsoft.com/windows7 umgeleitet.

    Windows 10 immer noch kostenlos
    Microsoft hat es zwar in der jüngsten Mitteilung nicht erwähnt, aber Windows 10 gibt es als Upgrade von Windows 7 nach wie vor kostenlos. Das Angebot war ursprünglich auf ein Jahr nach dem Erscheinen von Windows 10 begrenzt, läuft aber bis heute weiter.

    Wer Interesse an einem Umstieg auf Windows 10 hat, sollte ein Backup seines bestehenden Systems machen. Danach gibt es diverse Umstiegsmöglichkeiten, etwa über das Media Creation Tool oder den Windows 10 Update Assistenten.
    Quelle : https://www.chip.de/news/Windows-7-S...163928715.html
    Gruß : Tomba

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  9. #729
    Junior Mitglied Avatar von Stefan
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    Ja das gute alte Win7. Für mich das beste Windows aller Zeiten (nebst WinXP). Mit Win10 bin ich ehrlich gesagt nie so richtig warm geworden. Na ja, benutze momentan sowieso fast nur noch meine zweite Produktiv-Maschine mit LMDE 3 drauf.
    Windows 10 Home x64
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    -----------------------------------
    LMDE 3 x64
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  10. #730
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    Hallo,

    mir gefällt Windows 10 optisch zwar gut, aber ich bin kein Fan der Änderungen hinsichtlich der Bedienung des Startmenüs im Gegensatz zu Windows 7. Auch den neuen Einstellungsbereich halte ich im Gegensatz zur klassischen Systemsteuerung für einen Rückschritt. Mit Linux bestehen für meine Anwendungszwecke (Server mal aussen vor gelassen) zu viele Inkompatibilitäten mit meinen derzeit genutzten Programmen, auch wenn ich das Treibermodell mag.
    Aktuelles Avast Release: Version Avast 19.3.2369 verfügbar!

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