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Thema: Interessantes

  1. #771
    Globaler Moderator Avatar von Tomba
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    Windows 10 Version 1809: Microsoft startet Auto-Updates auf v1909

    Microsofts aktuelles Betriebssystem ist Windows 10, dieses ist aber nicht nur eine Version, sondern besteht aus mehreren. Es wird also nicht wie bei Windows 7 oder Windows 8 alle paar Jahre das OS ausgetauscht, sondern inzwischen mehrmals pro Jahr.

    Aktuell ist Windows 10 bei Version 1909 angekommen, auch wenn das diesjährige Update keine große Aktualisierung war und ist, so zählt das November-2019-Update als vollwertige Version des Betriebssystems. Wer aktuell noch auf Version 1903 ist, also noch nicht auf dem allerneuesten Stand ist, der muss auch nichts unternehmen, denn das Frühjahrs-Update von 2019 ist aktuell genug (hier wird es in ziemlich genau einem Jahr ernst).

    Auch bei einer noch früheren Version ist noch etwas Zeit, bis das tatsächlich Support-Ende erreicht ist, als nächstes ist aber Version 1809 an der Reihe. Hier ist das End of Service-Datum der 12. Mai 2020, das gilt die Windows 10-Varianten Home, Pro, Pro Education und Pro für Workstations (Enterprise-Versionen werden ein Jahr länger offiziell unterstützt).

    Automatisches Update
    Im Fall von Version 1809 bleibt also noch ein knappes halbes Jahr, dennoch hat Microsoft nun begonnen, die Updates von 1809 auf 1909 automatisch anzustoßen. Im Windows 10 Health Dashboard (via MSPU) schreibt das Redmonder Unternehmen, dass man "langsam den stufenweisen Prozess des automatischen Initiierens des Feature-Updates für Geräte mit dem Oktober-2018-Update startet", betroffen sind zunächst vor allem die Editionen Home und Pro.

    Microsoft erläutert den Schritt näher und meint, dass man nur auf aktuellen Geräten monatliche Updates bekommt, nachdem ein End of Service-Datum erreicht worden ist. Dabei dürften die meisten, die sich mit dem Thema beschäftigen, ohnehin schon aktualisiert haben. Nutzer, die den Update-Bereich von Windows 10 freiwillig nicht besuchen, müssen eben zu ihrem Glück gezwungen werden.
    Quelle : https://winfuture.de/news,112844.html
    Gruß : Tomba

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  2. #772
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    Windows 7: Vollbild-Warnhinweis zwingt Nutzer zu einer Reaktion

    Ab dem 15. Januar 2020 wird Microsoft den dann immer noch verbliebenden Windows-7-Rechnern ein Full-Screen-Hinweis-Fenster aufzwingen. Mit der deutlichen Warnung, dass der Windows-7-Rechner jetzt keinerlei Updates, auch keine Sicherheits-Patches, mehr erhält: “your Windows 7 PC is out of support” („Ihr Windows 7 PC bekommt keinen Support mehr“). Denn am Tag zuvor, also am 14. Januar 2020 (dem Patch-Day-Dienstag im Januar 2020) liefert Microsoft zum letzten Mal Sicherheits-Updates für Windows 7 aus.

    Dieser Vollbildhinweis kommt auf diesen Windows-7-Versionen:

    Starter

    Home Basic

    Home Premium

    Professional, sofern nicht Extended Security Update (ESU) gebucht sind

    Ultimate

    Microsoft blendet auf Windows-7-Rechner schon während des laufenden Jahres 2019 Hinweise auf den zu Ende gehenden Support ein. Diese Fenster sind aber kleiner und lassen sich auch abschalten. Doch ab dem 15.1.2020 wird dann eben ein Vollbild-Warn-Popup erscheinen. Dieses Vollbildfenster installiert Microsoft im Rahmen des aktuellen Dezember-Patchdays auf den betroffenen Windows-7-PCs als KB4530734.

    Zusätzlich soll das Fenster davor warnen, dass der PC jetzt anfälliger für Viren und Malware sei, wie The Verge berichtet. Da es keine Sicherheits- und Software-Updates und keinen technischen Support mehr gebe.

    Der Windows-7-Nutzer hat dann drei Möglichkeiten, um das nervige Vollbildfenster los zu werden. Er lässt sich zu einem späteren Zeitpunkt erneut daran erinnern, klickt auf „mehr Informationen“ oder entscheidet sich für „erinnere mich nicht mehr“. So lange der Nutzer keine dieser drei Optionen in dem angezeigten Vollbild-Hinweisfenster auswählt, wird Windows 7 diesen Hinweis weiterhin anzeigen.

    Ausgenommen von diesem Hinweisfenster sind Unternehmenskunden, die das von Microsoft kostenpflichtig angebotene Extended Security Update (ESU) für Windows 7 buchen, sowie mit Domänen verbundene Windows-7-Rechner oder WIndows-7-PCs, die im Kiosk-Modus laufen.
    Quelle : https://www.pcwelt.de/news/Windows-7...-10720643.html
    Gruß : Tomba

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  3. #773
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    WDR Computerclub: Wolfgang Back ist tot

    Der langjährige Moderator des "Computerclub", Wolfgang Back, ist gestorben. Wie der WDR gegenüber heise online bestätigte, ist der Computerfan der ersten Stunde bereits Anfang des Monats im Alter von 76 Jahren verstorben. Back hatte den vom WDR produzierten und in den dritten Programmen ausgestrahlten "Computerclub" zusammen mit Wolfgang Rudolph von 1983 bis 2003 moderiert.

    Von Nerds für Nerds

    Der Computerclub und sein Vorgänger "eff eff" war eines der ersten TV-Formate, die sich regelmäßig mit Computern und Technik befassten. Schnell war die Sendung von Nerds für Nerds Kult. Sonderformate wie die langen Computernächte und die Livesendungen von der CeBIT sind Legende. Im Jahr 2003 wurde der Computerclub nach 400 Sendungen zum Bedauern der zahlreichen Fans abgesetzt.

    Ab 2006 haben die zwei Wolfgangs den "Computerclub 2" zunächst als Audiosendung (heute würde man Podcast sagen), später auch als Video produziert. Nach einem Abstecher über verschiedene Lokalsender ist der CC2 bei YouTube gelandet. 2016 trennten sich die Wege der zwei Moderatoren, seither betreut Wolfgang Rudolph den YouTube-Kanal alleine.

    "Wolfgang Back erkannte, dass der PC die Welt sehr schnell verändern würde und wollte das Thema nicht den Experten und den Unternehmen überlassen", würdigt Weggefährte Thomas Hallet den Verstorbenen. "Er wollte mitreden und möglichst viele davon überzeugen, mitzumachen und den Fortschritt, den der Computer bringen würde, für sich zu nutzen."
    Quelle : https://www.heise.de/newsticker/meld...t-4620607.html
    Gruß : Tomba

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  4. #774
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    WhatsApp: Verbot für praktische Funktion in Deutschland

    Das zu Facebook gehörende Unternehmen WhatsApp hat in Deutschland eine wichtige und praktische Funktion innerhalb der beliebten WhatsApp-Applikation deaktiviert. Derzeit ist ein Exportieren von Chats für Einzel- und Gruppengespräche in Deutschland nicht mehr möglich.

    Mit der Funktion "Chatverlauf exportieren" können WhatsApp-Nutzer eine Kopie des gesamten Chatverlaufs aus einem Einzel- oder Gruppenchat exportieren. Dazu musste bisher einfach im Einzel- oder Gruppenchat der Eintrag "Weitere Optionen" ausgewählt werden. Anschließend durfte der Nutzer auch noch entscheiden, ob der Chat mit oder ohne Medien exportiert werden sollte.

    Auf der Support-Website von WhatsApp zu dieser Funktion heißt es nun: "Bitte beachte, dass diese Funktion in Deutschland nicht unterstützt wird".

    Die Streichung der Funktion "Chatverlauf exportieren" in Deutschland wurde über eine neue Version von WhatsApp an die Nutzer umgesetzt. In älteren Versionen von WhatsApp kann der Chatverlauf also auch weiterhin problemlos ausgelagert werden. Das Update von WhatsApp wurde in den letzten Tagen an Android- und iOS-Nutzer ausgeliefert, allerdings scheinen es noch nicht alle Nutzer erhalten zu haben.

    Die Änderung betrifft nur den gezielten Export von Chats für Einzel- und Gruppengespräche. Der gesamte Chatverlauf in WhatsApp darf weiterhin exportiert werden.

    Die Änderung könnte mit einem Urteil des Münchner Gerichts von Anfang Dezember 2019 zusammenhängen: das Landgericht München hatte in einem Urteil das „Anbieten und Inverkehrbringen“ der Apps Whatsapp, Instagram, Facebook und Facebook Messenger faktisch verboten – wegen der Verletzung von Patenten von Blackberry. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Konkret wird Facebook die Verletzung von vier Blackberry-Patenten vorgeworfen. Dazu gehört auch ein Patent zur Sicherung des Chat-Verlaufs, um diesen dann per Mail zu versenden.
    Quelle : https://www.pcwelt.de/news/WhatsApp-...-10730819.html
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