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Thema: Internetführerschein

  1. #11
    Power Mitglied Avatar von Auggie
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    Ein erster Einstiegspunkt für den unerfahrenen User ist die diese Seite von Microsoft: https://www.irbi.de/default.aspx
    Die Seite stellt imho eine gute Möglichkeit dar, zu überprüfen, wo man in Sachen PC-Sicherheit steht.
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  3. #12
    Senior Mitglied Avatar von sven71cb
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    Super! Da haben die mir doch fast meine Idee gestohlen. Diese wäre gewesen, das jedes Betriebssystem zusätzlich mit einer Broschüre ausgeliefert wird. In dieser Broschüre wird beschrieben, wie man sich im Internet zu verhalten hat. Beim ersten Start des PC´s öffnet sich nun ein Fragenkatalog und bevor der nicht einwandfrei beantwortet wurde, gibt es keine Verbindung zum Internet. Somit müssen sich User erst einmal mit dem Thema auseinandersetzen. Bei jedem neuen Betriebssystem sind auch wieder neue, aktuelle Fragen zu beantworten. Die User, die vernünftig und umsichtig im Netz unterwegs sein wollen, werden sich auch dementsprechend benehmen. Die User, die darauf pfeifen sind schlecht zu kontrollieren und es müssen andere Maßnahmen greifen, mit denen ich mich noch nicht auseinandergesetzt habe.
    mfg Sven

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  4. #13
    Matze
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    Ein interessanter Ansatzpunkt.
    Man könnte das aber auch weniger vom OS abhängig machen und stattdessen den Provider in die Pflicht nehmen.
    Z:B: Freischaltung des Internetzugangs erst nach Beantwortung diverser Fragen und Kenntnisnahme verschiedener Verhaltensregeln.
    Dieses könnte man zur alljährlichen Pflicht für den User machen, so dass er jedes Jahr eine "Auffrischung" bekommt.

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  6. #14
    Power Mitglied Avatar von Auggie
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    Die Seite gibt es schon längere Zeit (hatte ich glaube ich seinerzeit im Thread über ein sinnvolles Sicherheitssystem erwähnt).

    Deine Idee mit dem Fragenkatalog halte ich für technisch undurchführbar.....es drängen sich eine Menge Fragen auf:
    Wie wird "erster Start" definiert? Was passiert, wenn man nur 85% der Fragen richtig beantwortet hat? Läuft dann der Anschluss nur mit 85% der möglichen Leistung? Ich erinnere mich dunkel, selbst irgendwo mal gepatzt zu haben, als ich seinerzeit die Scenarios mal durchgespielt hatte.
    Und es bleibt immer noch die Frage, ob sich das überhaupt technisch so umsetzen lässt.

    Ist aber auf jeden Fall ein diskutierenswerter und interessanter Ansatz.
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  7. #15
    uweli1967
    Gast
    Die Sache hört sich ja gut an, muss ich zugebenaber angenommen es kommt wirklich dazu und Vater Peter Müller kauft einen neuen PC samt Betriebssystem arbeitet sauber alles ab und bekommt den Internetführerschein bzw vom Provider die Freigabe. So weit so gut, nun setzt sich aber mal seine Frau oder eines der Kinder an dem vom Provider frei geschalten PC's und ist weniger vorsichtig.....was dann passieren kann wissen wir alle

  8. #16
    Senior Mitglied Avatar von sven71cb
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    @Matze: Das ist natürlich auch eine Variante und zudem mit einem festgelegten Intervall von einem Jahr besser noch als die Version mit dem Betriebssystem, welches ja nicht so oft wechselt.

    @Auggie: Was ist an "ersten Start" (versuch eine Verbindung mit dem Internet aufzunehmen) nicht zu verstehen?
    Und die Fragen müssen alle richtig beantwortet werden! Die Broschüre liegt zur Hand und man sollte schon fähig sein diese auch zu lesen, ansonsten hat man nichts im Internet verloren.

    @Uwe: Ja, über die spätere Kontrolle zerbreche ich mir auch den Kopf. In dem Fall hätte derjenige, der den Internetführerschein gemacht hat fahrlässig gehandelt, weil er jemanden hinter das Steuer ließ, ohne sich davon zu überzeugen, das diese Person auch fahren kann bzw. die Qualifikation besitzt. Einzige Konsequenz daraus, bei auffälligen Fehlverhalten wird die Leitung vom Provider gekappt und der User wird zur MPU vorgeladen .
    Geändert von sven71cb (01.06.11 um 11:26 Uhr)
    mfg Sven

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  9. #17
    uweli1967
    Gast
    @Uwe: Ja, über die spätere Kontrolle zerbreche ich mir auch den Kopf. In dem Fall hätte derjenige, der den Internetführerschein gemacht hat fahrlässig gehandelt, weil er jemanden hinter das Steuer ließ, ohne sich davon zu überzeugen, das diese Person auch fahren kann bzw. die Qualifikation besitzt. Einzige Konsequenz daraus, bei auffälligen Fehlverhalten wird die Leitung vom Provider gekappt und der User wird zur MPU vorgeladen .
    Sven, dich möchte ich nicht als Prüfer für die MPU habenwenn doch würde ich gleich einen Baseballschläger mitbringen
    Geändert von uweli1967 (01.06.11 um 11:30 Uhr)

  10. #18
    Senior Mitglied Avatar von sven71cb
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    Uwe, siehe oben
    mfg Sven

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  11. #19
    uweli1967
    Gast
    Ich hab es gelesen Sven, aber es wird immer ein Restrisiko bleiben und ob der Provider wirklich den Internetanschluss sperren darf, ist eine andere Frage. Dazu müsste vielleicht von der Regierung ein entsprechendes Gesetz verabschiedet werden. Ob das wiederum die Regierung macht?

  12. #20
    Matze
    Gast
    Die Regierung bräuchte nur die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Für das weitere Szenario käme die Bundesnetzagentur in Frage.
    Die technische Durchführun sehe ich nicht als ernsthaftes Problem.
    Jeder der bei einem Provider seiner Wahl einen Internetanschluß beantragt bekommt darauf einen entsprechenden Fragenkatalog. Erst nach dessen Beantwortung würde er dann die Zugangsdaten erhalten. Diese gelten jeweils für 1 Jahr, danach wieder eine aktuelle Überprüfung.
    Für das von Uwe geschilderte Problem mit der anschließenden Nutzung durch Dritte (z.B. Familienangehörige) könnte es auch eine Lösung geben. Nur welche - darüber muß ich mal nachdenken. Auf Anhieb habe ich jetzt keine Idee. Aber vielleicht fällt mir noch ein Vorschlag ein.

    So weit so gut, nun setzt sich aber mal seine Frau oder eines der Kinder an dem vom Provider frei geschalten PC's und ist weniger vorsichtig.....
    Dann wäre derjenige verantwortlich, über den der Anschluss läuft. So als eine Idee von mir. Wir wollen doch das die User untereinander das Verhalten ebenfalls schulen
    Geändert von Matze (01.06.11 um 11:51 Uhr) Grund: Nachträglich noch eine Idee gehabt

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