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McGeier
11.04.08, 14:04
Super anti-virus Prog... :twisted:
virus...LJJCSPFY.dll erkannt :lol:
aber nicht gelöscht :oops: :evil: :evil: :twisted: :?:
Systen Zerschossen...........Alles futsch ,muste neues System auf Festpatte bringen. :( :evil:
Enfach Klasse.....160GB Daten im Ar... und das alles auch noch kostenlos :lol: :lol: :lol:
Mfg. McGeier
Ps. wenn jetzt noch einer sagt selber Schuld..... :evil: :evil: :evil: :twisted:

Nobbi
11.04.08, 14:28
Hi,



...
Ps. wenn jetzt noch einer sagt selber Schuld..... :evil: :evil: :evil: :twisted:

Sorry aber von allein kommt kein Virus.
(In einer Mail, bestimmte Seiten aufgerufen :roll: )

Ich habe seit ca. 8 Jahren den PC.
Noch kein Virus oder sonstiger Bösewicht hat je meinen PC zerschossen.

Ein Image z.b. mit Acronis True Image (http://www.acronis.de/homecomputing/products/trueimage/index.html) und es wäre nicht ganz so schlimm gewesen. :wink:

Canaris101
11.04.08, 16:35
160GB?
Da scheint noch nichtmal partitioniert worden zu sein?

Waia... das ist kraß, aber absolut.

McGeier
12.04.08, 20:52
:shock: Hallo Leute Klug-scheissen kann ich auch,wenn es einen gtroffen hatt.. :lol:
bischen :( wäre nicht schlecht gewesen..aber habe mir schon gedacht das man,nicht über
ein kostenloses prog.mecker :lol: :oops: troz allem habe ich es wieder hin bekommen.... :!:
aber achtet mal auf die von mir genante LJJCSPFY.dll ..macht ganz tolle sachen :wink: :mrgreen:
schönen Tag :P Mfg.Mc Geier

Merlin
16.04.08, 12:06
Hallo,

leider bietet kein Antivirenprogramm 100% Schutz zu jeder Zeit. Die Hersteller laufen den Erstellern von Viren leider auch nur hinterher. Falls so etwas nochmal auftreten sollte, könnten Sie auch die betroffene Datei per E-Mail an virus@avast.com senden. Dieser Adresse existiert speziell um inifizierte Dateien zu überprüfen und den neuen, falls er noch nicht bekannt ist, Virus in den Schutz von avast! mitaufzunehmen.

Eventuell könnte man auch noch versuchen, mit einem zweiten Programm zu Scannen. Da wir, die Firma PROCELLO seit neustem auch einen Virenschutz von eScan (Kaspersky Engine) anbieten, kann ich deren kostenlosen Scanner empfehlen, der allerdings kein residenter Schutz ist, sondern nur auf Anstoss (also On-Demand) scannt in der freien Version -> http://www.escan.de

Merlin
22.04.08, 16:55
Hallo,

der letzte Beitrag von Frogshock wurde von mir aufgrund unwiderlegter Tatsachenbehauptungen und Crosspostings gelöscht.

Condor1
24.06.08, 09:42
Hallo,

leider bietet kein Antivirenprogramm 100% Schutz zu jeder Zeit. Die Hersteller laufen den Erstellern von Viren leider auch nur hinterher. Falls so etwas nochmal auftreten sollte, könnten Sie auch die betroffene Datei per E-Mail an virus@avast.com senden. Dieser Adresse existiert speziell um inifizierte Dateien zu überprüfen und den neuen, falls er noch nicht bekannt ist, Virus in den Schutz von avast! mitaufzunehmen.



Hallo,

leider bietet kein Antivirenprogramm 100% Schutz zu jeder Zeit. Die Hersteller laufen den Erstellern von Viren leider auch nur hinterher. Falls so etwas nochmal auftreten sollte, könnten Sie auch die betroffene Datei per E-Mail an virus@avast.com senden. Dieser Adresse existiert speziell um inifizierte Dateien zu überprüfen und den neuen, falls er noch nicht bekannt ist, Virus in den Schutz von avast! mitaufzunehmen.



Hallo,

leider bietet kein Antivirenprogramm 100% Schutz zu jeder Zeit. Die Hersteller laufen den Erstellern von Viren leider auch nur hinterher. Falls so etwas nochmal auftreten sollte, könnten Sie auch die betroffene Datei per E-Mail an virus@avast.com senden. Dieser Adresse existiert speziell um inifizierte Dateien zu überprüfen und den neuen, falls er noch nicht bekannt ist, Virus in den Schutz von avast! mitaufzunehmen.


Na, das ist wirklich ein super Kommentar!
Es wäre ja schön, wenn avast überhaupt mal irgend etwas erkennen würde, EHE es sich auf dem PC eingenistet hat! Seit dem ich (bis gestern) die avast-home (intensiver Test vor Kaufentscheidung) verwendet habe, habe ich grundsätzlich Trojaner, Keylogger etc. auf meinen System. Avast lässt alles ungehinder rein und meldet nur bei einem routinemässigen Virenscan, dass da was ist.
Meistens jedoch muss vorher der PC regaieren, z.B. durch rapide Leistungsrückstufung, lange Reaktionswartezeiten etc. wird man selbst aufmerksm und mach extra Virenscan zwischendurch - man ist die auffälligen Merkmale seit avast-Benutzung ja schon gewohnt)-
Und wenn man nach den unendlich lange dauernden Scans (LW C: mit rd. 57 GB ca. 10 Std! - Vollcheck mit über 18 Std. Scanzeiten) - normal sind mittlerweile gerade mal rd. 2 Std. - dann die Ergebnislistung beratachtet, heisst es nur immer wider: konnte nicht gescannt werden, Datei verschlüsselt = voll Nonsens). Von 5 vorhandenen Trojanern werden gerade mal 3 erkannt, der Rest arbeitet munter weiter.
Tja, und nun habe mir gestern gegen 19:30 zwei der von avast freundlich auf's System gelassene Trojaner mir die ganze Anwendung geschreddet: erst liessen sich keine .jpg und Schriftdokumente mehr öffnen, nachdem sich die Trojaner festgesetz hatten und schliesslich ging gar nicht mehr. Aber nicht nur das avast "ungeziefer" wie im Haus der offenen Tür hereinlässt, es ist auch absolut unbekannt, ob avast auch die so gesammelten Informationen ungehinder und unkontrolliert wieder herauslässt; das noch grössere Manko von avast (davon darf man wohl ausgehen: wer alles reinlässt, lässt auch alles raus).
Freunden, denen ich (leider) avast emfohlen hatte, hatten ähnliche Probleme nach der avast-Installation = jede Menge Trojaner u.a. Über die "Dankesansprachen" freue ich mich immer noch voll :-(
Jetzt habe ich avast geschrottet und habe rd. 80 GB -C:- incl. System in Klump, mindestens 30 GB nicht recoverbare Daten und auf den Datensicherungen (CDs) ebenfalls die Trojaner, die avast unerkannt so grosszuügig reingelassen hat. Ich durfte erstmal für diese Woche die Termine absagen, weil keinerlei Datenzugriff mehr möglich ist (juristischer Datenbestand, etc).

Aber dafür leistet jetzt mein neuer Virenscanner super Arbeit!, erkennt im Vorfeld und lässt gar nicht erst herein, und wenn wirklich mal was durchrutschen sollte geht jedenfalls nichts ohne meine ausdrücke Zustimmung mehr heraus. Das nenne ich Virenschutz! Avast kann von mir nur noch schonungslose Negativepfehlungen kriegen und dies zu Recht. Ich bin jedenfalls stinksauer!

Merlin
24.06.08, 17:38
Na, das ist wirklich ein super Kommentar!

Das ist nicht nur ein schöner Kommentar, er basiert sogar auf Tatsachen.


avast-home (intensiver Test vor Kaufentscheidung)

(juristischer Datenbestand, etc).

Diese beiden Aussagen passen leider überhaupt nicht zusammen. Sie haben beim Anfordern des Lizenzschlüssels bestätigt und sind auch vorher darauf hingewiesen worden, dass Sie avast! Home nur zu nicht-kommerziellen Zwecken einsetzen. avast! Professional ist 30 Tage zum "intensiven Test" nutzbar. Ich möchte Sie freundlich darauf hinweisen, dass hier eine Lizenzrechts Verletzung vorliegt. Da Sie aus dem juristischen Bereich kommen, sollte Ihnen dies eigentlich bekannt sein.


Avast lässt alles ungehinder rein und meldet nur bei einem routinemässigen Virenscan, dass da was ist.

Dieser Aussage widersprechen zahlreiche Tests in renommierten IT Magazinen. Bitte lesen Sie sich hierzu meine oben genannten Zitate noch einmal aufmerksam durch: Es gibt und es wird nie einen 100%-tigen Schutz geben, absolut alle Antivirenhersteller laufen den Entwicklungen der Virenautoren ausnahmslos hinterher, von daher kann es passieren, dass Sie von einigen Viren befallen sind. Was mich bei diesen wutentbrannten Aussagen jedoch immer wieder verwundert ist die Tatsache, dass sowohl ich als auch fast alle avast! Kunden keine größeren Probleme haben.


Meistens jedoch muss vorher der PC regaieren, z.B. durch rapide Leistungsrückstufung, lange Reaktionswartezeiten etc. wird man selbst aufmerksm und mach extra Virenscan zwischendurch - man ist die auffälligen Merkmale seit avast-Benutzung ja schon gewohnt)-
Und wenn man nach den unendlich lange dauernden Scans (LW C: mit rd. 57 GB ca. 10 Std! - Vollcheck mit über 18 Std. Scanzeiten) - normal sind mittlerweile gerade mal rd. 2 Std. - dann die Ergebnislistung beratachtet, heisst es nur immer wider: konnte nicht gescannt werden, Datei verschlüsselt = voll Nonsens).

Was Sie hier als "normal" einstufen, entspricht nicht der Realität. Bedenken Sie, dass je nach Umgebung (viele kleine Dateien, viele gepackte Dateien, Dateien mit Zugriffsschutz) der Scan durchaus sehr lange dauern kann und auch sehr resourcenintensiv ist. Viele Dateien sind in gepacktem Format, teilweise auch ausführbare Dateien (hier existieren Packer, die diese Dateien packen und während der Laufzeit erst entschlüsseln) und der Scan dieser viel Zeit in Anspruch nehmen kann.


Aber nicht nur das avast "ungeziefer" wie im Haus der offenen Tür hereinlässt, es ist auch absolut unbekannt, ob avast auch die so gesammelten Informationen ungehinder und unkontrolliert wieder herauslässt; das noch grössere Manko von avast (davon darf man wohl ausgehen: wer alles reinlässt, lässt auch alles raus).

Auf welcher Logik basiert diese Aussage ? Wie sollte ein Virenscanner auf der einen Seite etwas nicht rauslassen, was er schon beim reinkommen nicht erkannt hat ?


Freunden, denen ich (leider) avast emfohlen hatte, hatten ähnliche Probleme nach der avast-Installation = jede Menge Trojaner u.a. Über die "Dankesansprachen" freue ich mich immer noch voll :-(
Jetzt habe ich avast geschrottet und habe rd. 80 GB -C:- incl. System in Klump, mindestens 30 GB nicht recoverbare Daten und auf den Datensicherungen (CDs) ebenfalls die Trojaner, die avast unerkannt so grosszuügig reingelassen hat. Ich durfte erstmal für diese Woche die Termine absagen, weil keinerlei Datenzugriff mehr möglich ist (juristischer Datenbestand, etc).

Das ist durchaus ärgerlich, ist aber immer noch kein Grund die Schuld auf den Virenscanner abzuwälzen. Ich wiederhole mich gerne nochmal: 100%-Schutz ist niemals gewährleistet, statt dessen gilt es ein paar einfache Regeln zu beachten und damit den Virenscanner zu unterstützen (Software nur aus vertrauenswürdigen Quellen runterladen und diese erstmal auf Testsystemen installieren, E-Mails und deren Anhänge nicht einfach blind öffnen, das Besuchen von zwielichtigen Seiten vermeiden, ... die Liste lässt sich beliebig verlängern). Ausserdem stellt sich die Frage, warum von Sie bei einem so immens wichtigen Datenbestand über keine Backups eines früheren Zeitraums verfügen, der noch nicht infiziert war und warum Sie auf diesen keinen Zugriff mehr haben, obwohl noch weitere Scanner existieren, mit denen Sie die Backups scannen können.


Aber dafür leistet jetzt mein neuer Virenscanner super Arbeit!, erkennt im Vorfeld und lässt gar nicht erst herein, und wenn wirklich mal was durchrutschen sollte geht jedenfalls nichts ohne meine ausdrücke Zustimmung mehr heraus. Das nenne ich Virenschutz! Avast kann von mir nur noch schonungslose Negativepfehlungen kriegen und dies zu Recht. Ich bin jedenfalls stinksauer!

Nochmal: Wie sollte einen Virenscanner einen Virus reinlassen, aber dafür beim Weg von dem Computer am rausgehen hindern ? Entweder liegt hier ein Logikfehler vor und Sie wiegen sich in falscher Sicherheit oder es existiert eine Technik, von der ich nicht weiss. Auch mit Ihrem "neuen Virenscanner" werden Sie keinen vollständigen Schutz haben.

Nobbi
24.06.08, 19:36
Hallöchen,

hier muß ich doch jetzt mal ein gutes Wort für AVAST einlegen.

Auch ich bin einer von vielen die mit AVAST rundum zufrieden sind.
Updates erfolgen ca. zweimal am Tag und das unkompliziert.

Befall noch keinen.

Auch vorher, sorry für die Werbung, mit AntiVir keinerlei Probleme.
Warum jetzt AVAST?, weil AntiVir seit Ende letzten Jahres 9x nicht mehr unterstützt.

Wie von Support schon geschrieben, 100% Schutz bzw. Sicherheit gibt es nicht.
Man kann nicht alles auf die Software schieben.
Selber ist man in einem gewissem Maße gefragt zu Handeln.
Nicht jede Seite anklicken- nicht jede Mail aufmachen- nicht jede Datei runterladen etc. .

Bei mir ist der Scandurchlauf akzeptabel.
Je nach dem wie gescannt werden soll.

Jedoch nie so lange wie von Condor 1 geschrieben.

Peterlee
24.06.08, 20:12
Hallo!

Als neues Mitglied möchte ich mich auch einfach mal zu diesem Thema äußern. :wink:

Ich kann mich wirklich nicht über Avast Home nicht beklagen. Weder die Erkennung noch die Scandauer läßt zu wünschen übrig!

Habe zwischendurch mit Avira und auch Kaspersky herumgedockert, bin aber immer wieder zu Avast zurückgekehrt. :D

Die größte Gefahr sitzt nun einmal vor dem PC: Nämlich wir selbst! Mit Brian-exe und ein umsichtiges Surfverhalten läßt sich vieles vermeiden! :D

Gruß Peterlee :wink:

Condor1
24.06.08, 23:21
Na ja, mit dem Protest habe ich schon im Voraus gerechnet. Macht aber nix.
Nachdem ich avast rausgeworfen habe und mit dem neuen und sich als sehr effizient und zuverlässg erwiesenen, neuen Viren-Software COMODO nachgescannt habe, wurden noch insgesamt 15! weitere Trojaner - teilweise gleichen namens - festgestellt und ausgemerzt, von denen avast nur gerde einmal 3 gefunden hat. Na ja, ist doch ne tolle Leistung (alle guten Dingend drei). UNd ich habe überigens geschrieben, wer so hemmungslos Trojaner rein lässt, lässt auch ebenso die Trojaner nit den Informatinen wiederungehindert hinaus. Anscheinend aheben da einige nicht richtig gelesen - das sollte man jedoch zuerst einmal tun, ehe man Antworten schreibt.
Der nunmehrige Virenscanner ist, in Gegenssatz zu avast, in der Lage die 1.5 TB statt in über 18 STd. in nur 55 MIn. - zudem mit wesetnlich mehr Erfolg (15 statt nur 3 Trojaner) zu scannen und fand ebensowenig (im Gegensatz zu avast) dass angeblich 95 aller Dateien verschlüsselt und daher nicht scanbar bzw. überprüfbar seien.
Und derjenige, der mir (ebenso qualifikationslos) unterstellt, ich hätte gegen LIzensvereinbahrungen vestossen, in dem ich avast (angeblich) zu gewerbichen Zwecken benutz habe, obwohl ich ausdrücklich anerkannt hätte, dies eben nicht zu tun. Auch diese Aussage gehört in den Bereich der Fabel, wobei ich einer Klage wegen LIzensverletzungen mit aller Gelassenheit entgegen sehen.

und damit es dem Betreffenden nicht so schwer fällt, seine LIzenzverletzungsklage auf Schadenersat bei mir gelten zu machen: unter meiner mailadresse meanworld@email.com können Sie gerne meine Adressdaten abfragen :-) Auf die Schadensersatzklage freue ich mich schon.

Merlin
25.06.08, 02:10
Na ja, mit dem Protest habe ich schon im Voraus gerechnet. Macht aber nix.

Der Protest alleine schon zeigt, dass avast! durchaus in der Lage ist seine Benutzer zufriedenzustellen. Wie Sie sehen können bin auch nicht nur ich der Meinung, dass ein Virenscanner keinen kompletten Schutz bieten kann.


Nachdem ich avast rausgeworfen habe und mit dem neuen und sich als sehr effizient und zuverlässg erwiesenen, neuen Viren-Software COMODO nachgescannt habe, wurden noch insgesamt 15! weitere Trojaner - teilweise gleichen namens - festgestellt und ausgemerzt, von denen avast nur gerde einmal 3 gefunden hat. Na ja, ist doch ne tolle Leistung (alle guten Dingend drei). UNd ich habe überigens geschrieben, wer so hemmungslos Trojaner rein lässt, lässt auch ebenso die Trojaner nit den Informatinen wiederungehindert hinaus. Anscheinend aheben da einige nicht richtig gelesen - das sollte man jedoch zuerst einmal tun, ehe man Antworten schreibt.

Zum einen ist Comodo kein reiner Virenscanner sondern in erster Linie eine Firewall. Das diese Ihnen ausgehende Verbindungen anzeigt ist nicht weiter verwunderlich, das eine reine Antivirenlösung dies nicht tut (wenn sie den Virus nicht kennt) ebenso wenig. Ich habe schon richtig gelesen, aber anscheinend fehlt es Ihnen hier an Hintergrundwissen. Unterstützend empfiehlt es sich immer eine Firewalllösung zusätzlich zu einem Virenscanner zu installieren. Zum anderen wiegen Sie sich hier auch wieder in falscher Sicherheit, warum können Sie im nächsten Absatz lesen.


Der nunmehrige Virenscanner ist, in Gegenssatz zu avast, in der Lage die 1.5 TB statt in über 18 STd. in nur 55 MIn. - zudem mit wesetnlich mehr Erfolg (15 statt nur 3 Trojaner) zu scannen und fand ebensowenig (im Gegensatz zu avast) dass angeblich 95 aller Dateien verschlüsselt und daher nicht scanbar bzw. überprüfbar seien.

Diese Tatsache ist genauso wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Comodo den Schwerpunkt auf die Firewall setzt. Wahrscheinlich scannt es auch nicht so tief wie avast! und kennt wahrscheinlich auch ebenso wenig so viele Viren, auch wenn es diese Trojaner kannte. Es hat schon seinen Grund, warum dieses Programm nicht in den zahlreichen Tests renommierter PC Magazine auftaucht. Wo wir gerade bei PC Magazinen sind: Da Sie ja laut Ihrer Aussage noch beim "Testen" von Lösungen sind...haben Sie in dem Zusammenhang noch nie eines dieser Magazine in den Hand genommen (auch wenn es die Computer Bild ist..) und sich entsprechend vorher über Testberichte informiert? Wenn ja sollte Ihnen aufgefallen seien, dass die Erkennungsrate dort fast nie 100% lautet aus Gründen, die ich oben erwähnte. Ebenso wird dort auch ein vorsichtiges Surf-Verhalten und der vorsichtige Umgang mit Wechselmedien und Emails empfohlen. Auch wenn Sie in diesem Fall einen Glücksgriff mit diesen avast! unbekannten Viren hatten, bedeutet es wahrscheinlich, dass Sie vor den zahlreichen anderen Viren, die avast! kennt nicht geschützt sind und Sie Ihren Unmut und den Ihrer Freunde beim nächsten Mal wahrscheinlich dann im Comodo Forum zum Besten geben.


Und derjenige, der mir (ebenso qualifikationslos) unterstellt, ich hätte gegen LIzensvereinbahrungen vestossen, in dem ich avast (angeblich) zu gewerbichen Zwecken benutz habe, obwohl ich ausdrücklich anerkannt hätte, dies eben nicht zu tun. Auch diese Aussage gehört in den Bereich der Fabel, wobei ich einer Klage wegen LIzensverletzungen mit aller Gelassenheit entgegen sehen.

Wie beschreiben Sie sonst die Nutzung eines Programms, das ausschliesslich für private Zwecke gedacht ist, auf einem PC, der Unterlagen Ihrer Arbeit enthält ?


und damit es dem Betreffenden nicht so schwer fällt, seine LIzenzverletzungsklage auf Schadenersat bei mir gelten zu machen: unter meiner mailadresse meanworld@email.com können Sie gerne meine Adressdaten abfragen :-) Auf die Schadensersatzklage freue ich mich schon.

Diesen Schlussteil hätten Sie sich sparen können, denn erstens geht es hier nicht in erster Linie darum und zweitens zeigt er wieder nur eine Tatsache: Sie sind nicht in der Lage sich zu informieren, bevor Sie Aussagen treffen, ansonsten wäre Ihnen aufgefallen, dass wir nicht der Hersteller des Programms sind. "mean world" ist aber trotz allem eine interessante Mail Adresse, man könnte hier auch wieder Rückschlüsse ziehen wie z.B. "die fiese Welt, in der ich Top Leistungen von Programmen erwarte, für die ich nicht einmal bezahlt habe". Sorry, aber bei diesem Unverständnis musste der mal raus ;-)

Condor1
25.06.08, 04:14
Naatürlich kann kein Virenscanner 100% Sicherheit gewährleisten - darüber zu diskutieren ist absolut müssig.
Und wenn mir hier anscheinend kritikloses Mailöffnen und verantwortungsloses Surfverhalten angetragen wird, si ist dies absolut nicht der Fall. MIttlerweile bewege ich mich seit nunmehr über 18 Jahren im Internet und habe in dieser gesamten Zeit niemals die Probleme gehabt, wie in der Zeit, in der ich avast als "Virensicherheit" verwendet habe. Ich öffne keinesweg jede Schrottmail, die mir zugeht (überigens mittlerweile überzeugter Webmailer (Mails werden erst gar nicht auf den PC heruntergeladen) , statt Outlook, Pegasus oder sonstiger SMTP-Mail-Nutzer. Und bekannterweise dürfte es sehr unwahrscheinlich sein, sich über Webmiler irgendwelche Virenanhänge auf den Rechner zu holen, zumal auch bei Webmail auf höchstmögiche Maleware-Sicherheit Wert gelegt wird. Auch auf den bekannten Seiten, von denen man sich kiloweis Maleware, wie Trjaer etc. einfängt, treibe ich mich, selbst sporadisch, nicht herum. Im überigen ist auf meinem PC die Einstellung mit höchster Sicherheitstufe Grundprinzip. Schon aus diesen Grunde treffen mich die Darstellungen meines - nur vermuteten - Surfverhalten absolut nicht. Sicherheit hat hier absolute Priorität und daher ist es einmlal mehr ärgerlich, dass avast - wie im aktuellen Fall - 3 Trojaner von insgeamt 15 Trojanern (teilweise gleichnamige - meldet und die restlichen 12 kurzerhand in das System völlig unbemerkt und ungewarnt eindringen lässt. Ein gutes Virenschutzprogramm soll Schädlinge erst gar nicht unbemerkt ins System eindringen lassen und schon gar nicht erlauben, dass diese ebenso still und leise unbemerkt ihre "Beute" danach zu ihren Empfängern transportieren. Ein Virenscanner der dies tut/gestattet, ist so wertlos wie ein Kropf. Bei 12 durchgelassenen Trojanern käme es dann - ohne Virenschutzsoftware auf die 3 mehr oder wenger auch nicht mehr an. Gefährlich ist insbesondere dazu auch noch das von avast vermittelte Pseudo-Sicherheitsgefühl über "guten" vorhandenen "Virenschutz", der de facto gar nicht vorhanden ist, beim User aber durch dieses falsche Sicherheitsgefühl den eigenen Wachsamkeitslevel reduziert - was insoweit ja nun wirklich nicht angebracht ist.

So und damit, meine ich, ist genug zur Pannensoftware von avast gesagt und ich schliesse dieses Thema auch insoweit ab, da ich mit COMODO Professional (zudem auch grundsätzlich kostenfrei) endlich wieder eine zuverlässige Antivirensoftware einsetze, die das tut, was selbst eine auch nur einigermassen brauchbare - in diesem Fall jedoch jetzt vorzügliche - AntiVir Software tun sollte.

Merlin
25.06.08, 13:46
Naatürlich kann kein Virenscanner 100% Sicherheit gewährleisten - darüber zu diskutieren ist absolut müssig.
Und wenn mir hier anscheinend kritikloses Mailöffnen und verantwortungsloses Surfverhalten angetragen wird, si ist dies absolut nicht der Fall. MIttlerweile bewege ich mich seit nunmehr über 18 Jahren im Internet und habe in dieser gesamten Zeit niemals die Probleme gehabt, wie in der Zeit, in der ich avast als "Virensicherheit" verwendet habe. Ich öffne keinesweg jede Schrottmail, die mir zugeht (überigens mittlerweile überzeugter Webmailer (Mails werden erst gar nicht auf den PC heruntergeladen) , statt Outlook, Pegasus oder sonstiger SMTP-Mail-Nutzer. Und bekannterweise dürfte es sehr unwahrscheinlich sein, sich über Webmiler irgendwelche Virenanhänge auf den Rechner zu holen, zumal auch bei Webmail auf höchstmögiche Maleware-Sicherheit Wert gelegt wird. Auch auf den bekannten Seiten, von denen man sich kiloweis Maleware, wie Trjaer etc. einfängt, treibe ich mich, selbst sporadisch, nicht herum. Im überigen ist auf meinem PC die Einstellung mit höchster Sicherheitstufe Grundprinzip. Schon aus diesen Grunde treffen mich die Darstellungen meines - nur vermuteten - Surfverhalten absolut nicht.

Unsicheres Surfverhalten ist Ihnen hier auch von keiner Seite vorgeworfen worden, die Hinweise darauf dienten nur als gut gemeinter Tip am Rande. Fakt ist aber, dass die Trojaner auf irgendeine Weise bei Ihnen auf dem System gelandet sind. Auf irgendeine Weise - ob über Internet oder Wechselmedien - sind diese Trojaner auf Ihrem System gelandet, d.h. Sie haben sich über mindestens eine unsichere Quelle infiziert. Bei mir ist dies in all den Jahren, in denen ich über einen Internetzugang verfüge noch nie passiert und ich habe mich durchaus auch mal auf Seiten bewegt, die nicht gerade sicher waren und benutze durchaus Clients wie Thunderbird.


Sicherheit hat hier absolute Priorität und daher ist es einmlal mehr ärgerlich, dass avast - wie im aktuellen Fall - 3 Trojaner von insgeamt 15 Trojanern (teilweise gleichnamige - meldet und die restlichen 12 kurzerhand in das System völlig unbemerkt und ungewarnt eindringen lässt. Ein gutes Virenschutzprogramm soll Schädlinge erst gar nicht unbemerkt ins System eindringen lassen und schon gar nicht erlauben, dass diese ebenso still und leise unbemerkt ihre "Beute" danach zu ihren Empfängern transportieren. Ein Virenscanner der dies tut/gestattet, ist so wertlos wie ein Kropf. Bei 12 durchgelassenen Trojanern käme es dann - ohne Virenschutzsoftware auf die 3 mehr oder wenger auch nicht mehr an. Gefährlich ist insbesondere dazu auch noch das von avast vermittelte Pseudo-Sicherheitsgefühl über "guten" vorhandenen "Virenschutz", der de facto gar nicht vorhanden ist, beim User aber durch dieses falsche Sicherheitsgefühl den eigenen Wachsamkeitslevel reduziert - was insoweit ja nun wirklich nicht angebracht ist.

Virenschutz der de factor nicht vorhanden ist, ist eine Behauptung, die nicht zutrifft. Nur weil Sie gerade von einem oder zwei Schädlingen (der selbe Name spricht auch für den selben Trojaner, der sich selbst in abgewandelter Form auf dem System verbreitet hat) betroffen sind, die avast! nicht kannte, heisst das noch lange nicht, dass avast! deshalb schlecht ist. Dieser Aussage stehen Millionen von zufriedenen avast! Kunden gegenüber, die bis heute keinerlei Probleme hatten.
Und nochmal die Frage, die Sie bisher immer noch nicht beantworet haben: Wie soll ein Virenschutz einen Trojaner nicht rauslassen, den der Virenschutz schon beim reinlassen (aufgrund der Tatsache, dass er diesen nicht kannte) nicht kannte ? Wie soll das funktionieren, wenn es sich nicht wie in Ihrem Fall um eine Firewall/Virenschutz-Kombination handelt ?


So und damit, meine ich, ist genug zur Pannensoftware von avast gesagt und ich schliesse dieses Thema auch insoweit ab, da ich mit COMODO Professional (zudem auch grundsätzlich kostenfrei) endlich wieder eine zuverlässige Antivirensoftware einsetze, die das tut, was selbst eine auch nur einigermassen brauchbare - in diesem Fall jedoch jetzt vorzügliche - AntiVir Software tun sollte.

"Pannensoftware" ist auch hier wieder eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung, die in keinster Weise zutrifft. Ganz im Gegenteil: Sie wägen sich zwar wieder in höchster Sicherheit, der jedoch nicht völlig unberechtigt Zweifel gegenüberstehen, da Comodo im Bereich Virenschutz ein Neuling ist und wahrscheinlich auch den Virenschutz - wie in der Vergangenheit auch - nicht als Schwerpunkt ansieht, mindestens aber nicht über so lange Erfahrung und damit auch nicht über eine so gute Antivirensignaturen wie avast! verfügt. Nichtsdestotrotz kann Comodo im Bereich Personal Firewall neben Sunbelt durchaus empfohlen werden.
Trotz allem freue ich mich, dass Sie Ihre Lösung gefunden haben, auch wenn ich glaube, dass Sie wahrscheinlich schon in naher Zukunft wieder vor dem gleichen Thema stehen werden, dann heisst der schuldige jedoch nicht avast! sondern Comodo und Sie werden erkennen, dass die 100%-Diskussion trotz ihrer Müssigkeit doch Sinn macht.

Nobbi
25.06.08, 19:35
...

da ich mit COMODO Professional (zudem auch grundsätzlich kostenfrei) endlich wieder eine zuverlässige Antivirensoftware einsetze, die das tut, was selbst eine auch nur einigermassen brauchbare - in diesem Fall jedoch jetzt vorzügliche - AntiVir Software tun sollte.
Diese Aussage ist definitiv falsch.
Es gibt keine Antivirensoftware von COMODO.
Ansonsten kläre uns auf und nenne eine Seite wo es diese COMODO-Antivirensoftware gibt.
Oder hast Du es nur falsch geschrieben?

COMODO (http://www.google.de/search?q=COMODO+Professional&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a)

Catweezel
25.06.08, 19:36
Ich beobachte das hier schon die ganze Weile und möchte hier auch ein paar Anmerkungen geben. Letzendes hat Support eigentlich schon alles gesagt. Aber zu einigen Bemerkungen möchte ich auch noch was beitragen. Auch auf die Gefahr hin, Trolle zu füttern.


und habe in dieser gesamten Zeit niemals die Probleme gehabt, wie in der Zeit, in der ich avast als "Virensicherheit" verwendet habe
dann müssten alle anderen Virenscanner, die du da benutzt hast und "so gut waren", ja ständig Alarm geschlagen haben. Was mir als User sehr zu denken geben würde...
Ansonsten impliziert es, dass Avast Viren "anzieht"..... Oder hat sich das Surf- und Benutzerverhalten mit Avast verändert.

Ich öffne keinesweg jede Schrottmail, die mir zugeht (überigens mittlerweile überzeugter Webmailer (Mails werden erst gar nicht auf den PC heruntergeladen)
das kann man auch mit einem Mailprogramm und dem IMAP-Protokoll realisieren.....
Und dann ist eine Mail mit einem Schädling auf dem Rechner erst dann gefährlich, wenn der Inhalt, in den meisten Fällen zu 99% dubiose Anhänge, ausgeführt wird. Da solche Mails im privaten Mailverkehr auffallen, wie ein bunter Hund, brauchst da keinen Scanner, sondern nur Brain.exe und den beherzten Griff zu Entf.-Taste. Aber was schreibe ich, dass weißt du ja....

zumal auch bei Webmail auf höchstmögiche Maleware-Sicherheit Wert gelegt wird
Im allgemeinen sind die meisten Mailaccounts von den meisten Anbietern schon von Hause aus mit einem recht zuverlässigen Virenschutz ausgerüstet, so dass ein Mailscanner eigentlich sowieso nur der Hosenträger zum Gürtel ist.

Auch auf den bekannten Seiten, von denen man sich kiloweis Maleware, wie Trjaer etc. einfängt, treibe ich mich, selbst sporadisch, nicht herum. Im überigen ist auf meinem PC die Einstellung mit höchster Sicherheitstufe Grundprinzip
Da frage ich mich jetzt, wie überhaupt Viren und Trojaner bei dir Einzug halten können...??? ob ohne, oder mit Virenschutz - egal welcher

...meldet und die restlichen 12 kurzerhand in das System völlig unbemerkt und ungewarnt eindringen lässt.
...hatten wir schon. Wo, verdammt können die denn herkommen, wenn du so ein umsichtiger User bist ??? Meistens erfordert eine Infektion auch eine Interaktion des Users und Kommt nicht "einfach so"
Mal abgesehen davon, wenn 12 Trojaner sich auf deinem Rechner haben breit machen können, ist nichts anderes mehr als Format C angesagt


Hinzu kommt, dass deine Aussagen nicht nachvollziehbare Behauptungen sind. Wir wissen gar nicht, was bei dir gefunden wurde und wie es überhaupt zu so einem wirklich massiven Befall kommen kann.
Um dem mal entgegenzutreten, ich schaue hier nur durch die Avast-Brille... Auf den drei Rechnern, die wir hier im Haus haben sind bis vor kurzem außer Avast, auch AntiVir und AVG-Prof. gelaufen. ...und alle mit vergleichbarer Zuverlässigkeit.
Inzwischen haben auch alle Populären Virenprogramme einen Standard erreicht, dass eigentlich nur marginale Unterschiede festzumachen sind.
Guckst du hier http://www.av-comparatives.org/
Und ob du mit der Betaversion des Comodo Virenscanners so einen guten Griff gemacht hast, bewage ich hier dann aber doch zu bezweifeln.
Letztendes ist das aber auch relativ, da der User das größte Sicherheitsrisiko ist ! Dazu zählt auch, einem Virenscanner einen zu hohen Stellenwert beizumessen !!!!!

gintronic
28.06.08, 01:08
Ich verstehe das nicht... Avast läuft bei mir seit nunmehr zwei Jahren und ich habe so etwas wie hier geschildert nie erlebt...
was wohl eher an dem Unvermögen des Nutzers als an avast liegt.... was sich aus der Darstellung und Beschreibung nach meiner
Meinung klar ergibt.
Der nächste Datencrash dürfte auch bei Nutzung anderer Software (egal ob Comodo oder was auch immer) nicht lange auf sich
warten lassen. Da tun mir die Armen Jungs vom Comodo Support schon jetzt leid, wenn die den gleichen Schrott lesen
müssen.

Davon abgesehen hat comodo Antivirus bei PC praxis im August 2007 wegen schlechter Erkennungsrate mit ausreichend
abgeschnitten.

Nach verschiedenen Internet-Security Software Tests auf der Suche nach der für mich besten Lösung, bin ich auf avast gekommen,
weil avast einen geringen ressourcen-Verbrauch hat und eine absolut gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Erkennungsrate
wie käuflich zu erwerbende Produkte.

spock83
03.07.08, 01:20
Hehe, ne Firewall hätte da auch viel helfen können. Wenn man sowas liest, könnte man Tränen lachen. Mein böser Virenscanner, bla....
Wer ne Firewall einsetzt, unterstütz den Virenscanner, indem man schon einen Großteil der Malware vorher abblockt oder aber das Senden im Nachhinein verhindert. Beide Varianten geben keinen 100%igen Schutz, aber zusammennähert man sich schon etwas weiter an.

Unvermögen, kann der beste Virenscanner der Welt leider auch nicht ausmerzen. *kopfschüttel*